Share This Post

Gesundheitspolitik / Homöopathie / Main Slider

AUFRUF „PRO HOMÖOPATHIE“

AUFRUF „PRO HOMÖOPATHIE“

An alle Homöopathie-Verbände und deren Vorstände,
an alle Stiftungen zur Klassischen Homöopathie und deren Stiftungsräte, an alle Schulen für Klassische Homöopathie und deren Dozenten
an alle Firmen, die Homöopathika herstellen und
an alle Personen, die die klassische Homöopathie in der Öffentlichkeitsarbeit unterstützen können.

Einst war es Clemens von Bönninghausen gelungen mit dem Vergleich des roten Fadens, der die Taue der englischen Marine durchzog, deutlich zu machen, was es als Wichtigstes in der Arzneiwirkung eines Stoffes zu erkennen gilt.

Nun gilt es den roten Faden zum Erhalt der Homöopathie und deren Arzneimittel zu finden! Aufgrund der vielen Angriffe und einseitigen Darstellungen gegen die Homöopathie in der Öffentlichkeit, wird es hohe Zeit, dass alle Verbände, Stiftungen und Personen mit Außenwirkung, die der Homöopathie nahe stehen, diesen uns alle verbindenden roten Faden in das Zentrum ihres Handelns und Wirkens rücken.

Dieser Offene Brief ist ein Aufruf und eine Bitte aller Unterzeichnenden an die Empfänger, aktiv zu werden für die Homöopathie in der Außenwirkung. Meinungsverschiedenheiten zu Interna der Homöopathie, wie unterschiedliche methodische Ansätze oder das Thema Dr. med. versus Heilpraktiker werden als Interna weiterhin zu diskutieren sein, sollte aber niemanden davon abhalten, für die Homöopathie nach außen geschlossen einzustehen.

Es kann und darf nicht sein, den Skeptikern und ihren offensichtlichen politischen Zielen das Feld der Öffentlichkeit zu überlassen! Sonst laufen wir Gefahr, dass sich kurz- oder mittelfristig, egal ob Dr. med. oder Heilpraktiker, der Methodenstreit erübrigt haben könnte.

Den Unterzeichnenden geht es vornehmlich um folgende zwei Punkte:
1.) Regelmäßige strategische Abstimmung aller Akteure mit dem Ziel, positive Berichte und Darstellungen zur Homöopathie zu sammeln, zu bündeln und in die Medien hinaus zu tragen und wo sinnvoll möglich, schon gemeinsam zu entwerfen. Nicht nur in die Lokalpresse, sondern gerade in die großen Medien und deren drei Felder: online, Print und Radio/Fernsehen. Es geht dabei nicht darum, in den öffentlichen Disput mit der Skeptikerbewegung zu treten, was nur zu einem kräftezehrenden und sinnlosen Schlagabtausch führen würde, sondern deren Behauptungen schlicht Fakten unseres Arbeitsalltages gleichberechtigt zur Seite zu stellen. Und dafür zu sorgen, dass unsere Darstellungen auch veröffentlicht werden!

2.) Statt des fachlichen und unfruchtbaren Schlagabtausches gilt es aber, gegen die Darstellungen in den Medien juristisch vorzugehen, wo dies möglich ist. Wir brauchen dringend eine Art „Rechtsabteilung pro Homöopathie“! Hierzu könnten alle Verbände, Stiftungen und private Personen ihr Wissen, ihre Beziehungen und auch Finanzen bündeln.
Die Aufgabe dieser Rechtsabteilung wäre eine zweifache:
a) Zum einen immer wieder zu prüfen, ob in den Medien geltendes Recht verletzt wurde und sofern dies gegeben ist, auch rechtlich dagegen vorzugehen. Als ein Beispiel diene deren geplante Internetseite, die bis dato einen Titel trägt, der den Laien im Glauben lässt, positive oder zumindest ausgewogene Informationen zu erhalten – um dann nur mit persönlichen Meinungen einer Randgruppe gegen die Homöopathie versorgt zu werden.
Handelt es sich bei diesem Titel um ein Täuschungsmanöver? Vorspiegelung falscher Tatsachen? Könnte rechtlich dagegen vorgegangen werden?
Es geht dabei nicht um ein Verbot dieser Internetseite, denn die freie Meinungsäußerung ist ein hohes Gut, sondern lediglich darum, dass Titel und Inhalt übereinstimmen und es dabei klar wird, dass es sich um Meinungen und nicht um wissenschaftliche Fakten handelt, die dort zur Darstellung kommen.
b) Zum anderen ginge es darum, den Kolleginnen und Kollegen die persönlich angegriffen oder diffamiert werden, Rechtsbeistand zu geben. Sei dies in Form von finanzieller Unterstützung aus einem gemeinsamen Rechtsfond und/oder als Vermittlungsstelle von Adressen kompetenter Rechtsanwälte mit dem entsprechenden Fachwissen. Als Beispiel diene hier die Diffamierung von Dr. med. Jens Wurster durch Dr. Ing. Norbert Aust in einem Interview mit der Badischen Zeitung.

Es ist die Bitte aller Unterzeichnenden an die Empfänger:

Diese Vorschläge regelmäßiger strategischer Abstimmung und einer geeinten Presse- und Rechtsabteilung über alle sonstigen unterschiedlichen Gesichtspunkte hinaus zu prüfen und Wege der schnellstmöglichen Verwirklichung zu suchen, bevor die öffentliche Wahrnehmung der Homöopathie nachhaltigen Schaden erleidet und/oder politische Fakten geschaffen werden, die unser Arbeiten erschweren, wenn nicht gar verunmöglichen.
Mögen wir alle gemeinsam an einem Strang ziehen, in welchem die Homöopathie als roter Faden verläuft

 

0

Share This Post

No Comments

  1. Energistically recaptiualize technically sound leadership skills before multidisciplinary e-markets. Continually enhance standardized materials before sticky outsourcing. Dramatically fabricate premier quality vectors vis-a-vis cutting-edge innovation. Conveniently re-engineer vertical systems.

    0
  2. Intrinsicly expedite sustainable outsourcing via technically sound testing procedures. Synergistically orchestrate low-risk high-yield methodologies with sustainable technologies. Synergistically harness market positioning customer service via premier manufactured products. Continually.

    0

Leave a Reply

Lost Password

Register

Zur Werkzeugleiste springen